Kinderzukunft NRW

Netzwerk Kinderzukunft / Fallmanagementunterstützungs- und Qualitätsmanagementsystem

Methode zur systematischen Dokumentation eingesetzter Hilfen in unterschiedlichen Hilfesystemen zur abgestimmten und nachhaltigen Unterstützung der Hilfeempfänger.

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Termine

23. Juni 2016 -18:00 bis 19:30 - Fachvortrag Prävention am Setting Geburtsklinik

Fachvortrag Prävention am Setting Geburtsklinik - Netzwerk KinderZUKUNFT Weitere Infos als PDF Dokument

Kontakt / Anmeldung: ingolf.rascher@rub.de


11. März 2016. - 14:00 bis 18:00 - Bochum "Fachkolloquium" Sozialraumorientierte Gesundheitsversorgung.

Termine „Frühe Hilfen“ Weiterbildung auf Hochschulniveau Präsensphasen am

  • 24.-25. Juni 2016 (10:00 bis 18:00)
  • 09.-10. September 2016 (10:00 bis 18:00 Uhr)

Informationen / Zugang E Learningplattform: www.fruehehilfen-nrw.de

Ort: Studienzentrum Pflege & Gesundheit der Hamburger Fern-Hochschule, Auf der Union 10 Eingang C; 45141 Essen

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Anmeldung / Weitere Informationen:

kizu@initiative-careonline.de

Aktuell

Praxisprojekt Wissensmanagement für regionale Netzwerke „Früher Hilfen“.  Projekt  zur Entwicklung eines Systems für die Netzwerkarbeit startet am 1. August 2015 mit dem Ziel: Optimierung der Information, Kommunikation und Koordination auf kommunaler Ebene. Web-Unterstützungssystem zum Ausbau multiprofessionellen Angebots- und Versorgungsstrukturen für Schutz, Gesundheit, Prävention, Förderung und Bildung von Kindern und Familien. Informationen unter ingolf.rascher@ruhr-uni-bochum.de


Januar 2016: Projekt Transkulturelle Pädiatrie gestartet

Der Schwerpunkt des Forschungsvorhabens liegt im Handlungsfeld Prävention / Gesundheitsförderung. Die beantragte Form der Gesundheitsförderung im Netzwerk von sozialen und gesundheitlichen Organisationen soll dazu beitragen, die Institutionen in den Handlungsfeldern „Kinder und Jugendliche“, „Bildung“ und „Integration“ zu stärken.  Zielgruppe sind Familien mit besonderem, diagnostiziertem Bedarf unter besonderer Berücksichtigung der Bedarfe für Bürger mit Migrationshintergrund.

Das Vorhaben berücksichtigt aktuelle Forschungsergebnisse nach denen vornehmlich gesunde und aktive Menschen migrieren. Menschen mit Migrationshintergrund erlangen zunehmende Bedeutung als Nutzer der Gesundheitsdienste in Deutschland (RKI 2012). Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt bei Kindern im Alter bis 10 Jahren und deren Familien.


Januar 2016: Netzwerk Kinderzukunft wird durch einen Expertenbeirat begleitet

Die Abstimmung und Qualitätssicherung  der fachlichen Inhalte findet im Beirat statt. Der Beirat wird zweimal pro Jahr einberufen und setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft und der Praxis zusammen.


  • Dorsten
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Stadtpanorama TV - Netzwerk KinderZUKUNFT

Ansprechpartner Kommunen
Dr. Martina Wegge

wegge@imo-institut.de

 

Ansprechpartner Geburtskliniken
Dr. Peter Tönnies

Peter.Toennies@bethanienmoers.de

 

Ansprechpartner Gesundheitswesen
Ingolf Rascher

rascher@imo-institut.de

 

Ansprechpartner Technik
Stefan Orth

s.orth@ontaris.de