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Netzwerk Kinderzukunft

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Archiv „Termine"

26. April 2017 - Netzwerk Kinderzukunft und Präventionsketten frühe Hilfen Moers Das nächste Netzwerktreffen Kinderzukunft Standort Moers ist für den 26.04.2017 - 14:30 bis 17:00 Uhr geplant. Raum 2.067, Besprechungsraum "Ramla", Gebäudeteil Nord, Haupteingang links, 2. Etage Ratstrakt

4. April 2017 - Koordinatorinnentreffen Netzwerk Kinderzukunft (Gruppe NRW) Das nächste Treffen ist für Dienstag, den 4. April 2017 in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr vorgesehen. Wir treffen uns an der Hamburger Fernhochschule im Studienzentrum Pflege und Gesundheit in Essen.

28. - 30. März 2017 - Besuchen Sie uns bei 16 Deutschen Kinder und Jugendhilfetag in Düsseldorf. Sie finden uns am 28.03.17 am Stand der Landesinitiative Kein Kind zurücklassen und zusätzlich vom 28.-30 März am Städtestand A 29. Terminvereinbarungen unter rascher@imo-institut.de oder wegge@imo-institut.de

9. März 2017 - „Frühe Hilfen“ Weiterbildung auf Hochschulniveau

22. Februar 2017 - Ausschuss Familie und Gesundheit informiert sich über Netzwerk Kinderzukunft.

14. Februar 2017 - Familienministerium NRW informiert sich über Netzwerk Kinderzukunft.

Archiv „Aktuell"

Netzwerk Kinderzukunft nun auch in den Niederlanden.

August 2015 - Praxisprojekt Wissensmanagement für regionale Netzwerke „Früher Hilfen“. Projekt zur Entwicklung eines Systems für die Netzwerkarbeit startet am 1. August 2015 mit dem Ziel: Optimierung der Information, Kommunikation und Koordination auf kommunaler Ebene. Web-Unterstützungssystem zum Ausbau multiprofessionellen Angebots- und Versorgungsstrukturen für Schutz, Gesundheit, Prävention, Förderung und Bildung von Kindern und Familien. Informationen unter ingolf.rascher@ruhr-uni-bochum.de

Januar 2016: Projekt Transkulturelle Pädiatrie gestartet - Der Schwerpunkt des Forschungsvorhabens liegt im Handlungsfeld Prävention / Gesundheitsförderung. Die beantragte Form der Gesundheitsförderung im Netzwerk von sozialen und gesundheitlichen Organisationen soll dazu beitragen, die Institutionen in den Handlungsfeldern „Kinder und Jugendliche“, „Bildung“ und „Integration“ zu stärken. Zielgruppe sind Familien mit besonderem, diagnostiziertem Bedarf unter besonderer Berücksichtigung der Bedarfe für Bürger mit Migrationshintergrund. Das Vorhaben berücksichtigt aktuelle Forschungsergebnisse nach denen vornehmlich gesunde und aktive Menschen migrieren. Menschen mit Migrationshintergrund erlangen zunehmende Bedeutung als Nutzer der Gesundheitsdienste in Deutschland (RKI 2012). Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt bei Kindern im Alter bis 10 Jahren und deren Familien.

Januar 2016: Netzwerk Kinderzukunft wird durch einen Expertenbeirat begleitet - Die Abstimmung und Qualitätssicherung der fachlichen Inhalte findet im Beirat statt. Der Beirat wird zweimal pro Jahr einberufen und setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft und der Praxis zusammen.